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Die Gnadenbotschaft Gottes

Die Gnadenbotschaft Gottes

Gott liebt uns. Er kommt zu uns, durch seinen Sohn, der zu uns spricht. Mit ihm besiegt das Leben den Tod. Und die Gnade Gottes gilt fortan allen. Diese Gnadenbotschaft steht am Beginn des neuen Jahres. Gott macht das Leben neu durch seine Gnade. Gott verwandelt unser Leben nach seiner Liebe. Auch die Last, die uns beschwert, nimmt er und verwandelt sie in Segen.
So wollen auch wir zum neuen Jahr Gott unser Leben von Neuem anvertrauen, dass er es segnet. Dass er zum Segen wandelt, was uns bedrückt und was uns Sorgen macht. Und uns mit neuer Zuversicht, neuer Hoffnung beschenkt.
Dass Gott uns annimmt, dass er mit uns geht, uns durch schwere Zeiten trägt, das soll auch in unserer Gemeinschaft spürbar werden. Ich denke an die ganze Kirche, an die Konfirmanden und ihre Familien, an Jugendliche, Trauernde, an die Tauffamilien.

Die Kasualien haben sich im vergangenen Jahr im üblichen Rahmen gehalten.

– die Jahresplanung wurde im November/Dezember (cf. Beilage) geplant, nach Absegnung durch den Vorstand wurden die Infos an die Gemeinde weitergeleitet,
– Kleinkinderfeier, Familien und Schulgottesdienste finden ökumenisch statt…
– Besprochen wurden im Kolloquium unter anderem auch mögliche Veränderungen, die es im Zusammenhang mit der neuen kantonalen Kirchenverfassung geben wird,
– Gottesdienste haben wir zweisprachig gehalten: romanisch (Predigt deutsch), auch mit Abendmahl…die Gottesdienste waren abwechslungsreich. Es wurden verschiedene Altersgruppen angesprochen. Anlässe wie Schulgottesdienste, Familiengottesdienste, Festgottesdienste sowie thematische Gottesdienste oder Konzerte waren in der Regel gut besucht. Die Pfarrer Bernhard, Merkel und ab. 1. November Pfarrer Jakab waren für das Mittragen der Gottesdienste durch verschiedene Gemeindeglieder dankbar, sei es durch Gebet, durch Gottesdienstbesuch, oder sei es durch ein aktives Mitwirken bei besonderen Anlässen (Chorgesang, musikalische Beiträge, Kleinkinderfeier, Schule, Seniorentag, Konfirmandenmitarbeit, Feste, usw).

Aus Johannes 14, 15 lesen wir:

„Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.“

Gott trägt uns alle durch seinen Geist, und gibt uns halt, was immer kommen wird, und was immer wir zu tragen haben. In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen ein gottgesegnetes Neues Jahr und freue mich auf zahlreiche Begegnungen, sei es bei Besuchen, in der Kirche, Zuhause oder auf der Strasse.

Pfarrer S. Jakab

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